Yoga - Reiki - Qigong
Energieraumgeben Bad Schandau

Was ist was?

Reiki Usui- System der natürlichen Heilung

Reiki ist allumfassende und alles durchdringende Lebensenergie

re- universell, ki- Lebenskraft

Reiki ist schöpferische Kraft – Heilkraft – Inspiration und Ursprungskraft – Licht –

Diese Kraft wird über die Hände  übertragen – weitergegeben.

Behandeln mit Reiki beruht auf Körper- und Mentalarbeit.

Durch das Auflegen der Hände entfaltet sich eine wohltuende Wärme im ganzen Körper.      

Es kommt zur:

-  Zufuhr von Lebensenergie

-  Anregung des Energieflusses

-  Ausgleich energetischer Dysbalancen

-  Anhebung der Schwingungsfrequenz

Reiki  aktiviert Selbstheilungskräfte – es weckt den inneren Arzt – es wirkt auf allen Ebenen:

körperliche Ebene:    -  Aktivierung des Immunsystems

-  Heilung wird beschleunigt

-  hormonelle Vorgänge werden harmonisiert – wirkt ausgleichend

-  wirkt entzündungshemmend und schmerzlösend

-  wirkt krampflösend und entspannend

Emotionale Ebene:    -  ausgleichend und harmonisierend im Gefühlsbereich

-  Gefühle werden lebendiger erlebt

-  Gefühl von Liebe und Geborgenheit

-  innere Stärke baut sich auf

-  stärkere Feinfühligkeit und Erhöhung der Sensibilität

Mentale Ebene:         -   mehr Gelassenheit

-  Intuition verstärkt sich

-  Erkennen und Loslassen entwicklungshemmender Denkstrukturen

-  mehr Flexibilität – Spontanität

-  Verbesserung geistiger Fähigkeiten, wie Lernfähigkeit und Gedächtnis

Spirituelle Ebene:      -  erfahren eine neuen Dimension des Seins,

spüren, dass es Kräfte im Universum gibt, die nicht erklärbar, aber in

ihrer Wirkung erfahrbar sind, man fühlt Energie fließen,

-  diese Ebenen bringt Erfüllung,  eine neue Qualität von Hingabe,

ein Sich-Einlassen können,

-  im Leben wieder Sinn finden – das Gefühl von Aufgehobensein

Schulmedizin und Reiki schließen einander nicht aus. Reiki eignet sich als eine ergänzende Methode bei fast allen gesundheitlichen Störungen.

Reiki ersetzt  nicht den Arzt oder Heilpraktiker.

„ Durch die Natur weht und wirkt jene unbegreifliche Kraft, jener unmittelbare  Ausfluß der Gottheit, den wir Leben nennen. Die Lebenskraft ist die feinste, durchdringendste, unsichtbarste Tätigkeit der Natur, die wir bis jetzt kennen.“

Christoph Wilhelm Hufeland (1762 – 1836)

Qigong

Qi – Lebenskraft-  Energie, Gong – Üben, Geschicklichkeit, Kunst

Qigong bedeutet die Fähigkeit oder das Können, mit Chi umzugehen.

Es handelt sich um eine chinesische Meditations-  Konzentrations -  und  Bewegungsform zur

Kultivierung der der Lebenskraft.

Qigong ist beinhaltet eine Vielzahl chinesischer Übungen, welche alle auf jahrtausendealten Traditionen basieren.

18 Bewegungen des Taiji - Qigong

Diese Sequenz ist ideal für den Einstieg, denn diese Figuren vereinen die grundlegenden Aspekte des Qigong, die Arbeit mit Körper – Atem –  Geist.

Die Bewegungen erfolgen sanft, elastisch und rund- spiralförmig und gelangen mit dem Atem in Harmonie.

- äußerlich erscheinen diese Übungen einfach,

- die ihnen innewohnenden Prinzipien zu erlernen ist umso schwerer,

Prof. Lin Hous Sheng aus China hatte 1979 diese Abfolge von 18 Bewegungen entwickelt.  Diese Bewegungen sind an Figuren aus dem Taiji, speziell dem Yang- Stiel, angelehnt.

Sie sind daher eine gute Vorbereitung für das erlernen des Taiji.  Hier handelt sich um eine Verschmelzung beider Richtungen. Qigong Übungen dienen der Gesundheit, Taiji wird als Kampfkunst geübt. Bei beiden wird Energie zum Fließen gebracht und der Chi- Fluss harmonisiert.

Bei der  Abfolge der 18 Bewegungen gibt es verschiedene Varianten. Die gesamte Sequenz umfasst den ganzen Körper und alle Meridiane. Jede dieser Übungen regt bestimmte Energiekanäle an und hat  daher ihren eigenen medizinischen Nutzen.

Wirkungen sind : – mehr Vitalität – Minderung von Stress – Stärkung des Kreislaufes –   

- Ausgleich des Blutdrucks – Anregung innerer Organe - tieferer Schlaf –

Diese  Qigong- Praxis dient insgesamt der Stärkung der Lebensenergie.  Daher gehört diese Folge auch zum medizinischen Qigong.

Die Einfachheit hat dieses Übungssystem beliebt gemacht und wird heute in vielen Kliniken angewendet und für die Prävention genutzt.

Die 18 Bewegungen sind für jede Altersgruppe erlernbar.

Langsame, fließende Bewegungen in stolzer Aufrichtung,

eingebunden in Kräfte von Himmel und Erde,

den Schwerpunkt nach unten verlagert und in der Mitte zentriert,

Atmung und äußere Bewegung in Harmonie.

Hatha- Yoga

Yoga ist das älteste überlieferte System zur körperlichen und geistigen Entwicklung und Entfaltung des Menschen.  Die Ursprünge liegen im indischen Raum und sind ca. 5.000 Jahre alt.

Yoga wörtl. bedeutet anjochen, binden, vereinen,- anjochen aller Kräfte – des Körpers-

des Verstandes und der Seele- an Gott.

Nach indischen Denken wird alles von dem höchsten universalen Geist durchdrungen, der individ. menschl. Geist ist nur ein Teil davon.

Es gibt verschiedene Yogawege, hpts. in Indien, welche auf rein geistigen Wege beschritten werden.

Im Gegensatz dazu bietet Hatha- Yoga über Körperarbeit die Möglichkeit, zu geistigen Tiefen zu finden. Die Brücke dazu bietet Bewusstheit. Hatha Yoga bedeutet auch das zusammenfügen entgegengesetzter Energien. Die positive Energie „HA“ bezeichnet die „Sonne“, die negative Energie „THA“ bedeutet „Mond“. Hatha Yoga vermittelt das Wissen, beide Gegensätze in Harmonie und vollständige Gleichgewicht miteinander zu verbinde           

Durch das Erlernen einfacher Bewegungsabläufe, Haltungen (Asanas), werden Dehnung, Lockerung, Koordination, Atmung und Selbstwahrnehmung gefördert.

Ein neues Körpergefühl stellt sich ein, das Bedürfnis, sich der Bewegung hingeben zu können.

Durch diese Wahrnehmungsfähigkeit wird man offen für folgende Schwrpunkte:

- eigene Grenzen erfahren, liebevoll annehmen

- vertraut werden in der entspannten Aufrichtung – in Balance sein,

- Wechselspiel von Anspannung und Entspannung,

- Wechselspiel von Ein- und Ausatmung,

- Atem beobachten – ihn vertiefen, eventuell gestalten,

- Atem als Bindeglied  zwischen Körper und Geist verstehen,

- Bewegung und Atmung kommen in Harmonie, dabei eigenen Rhythmus finden,

- körperliche und geistige Sensibilität entfalten,

- eigenen inneren Beobachter stärken, achtsamer Umgang mit Körper, Gefühlen und Gedanken,

- in der Entspannung mehr Tiefe erfahren,

- Lebendigkeit wahrnehmen – Atem – Pulsieren – Wärme,

- durch innere Achtsamkeit mehr Klarheit im Geist erfahren,

Durch diese Selbsterfahrungen werden das Gefühl des Selbstvertrauens und das Gefühl für innere Ruhe und innere Harmonie wachsen. Man nimmt die die innere Einheit wahr.

Loosenings

Five Loosenings Exercises nach Meister Huang und andere Lockerungsübungen      

Übungen aus dem Stand, welche der mentalen, körperlichen und energetischen Vorbereitung für die Ausführung der Taiji- Form dienen.

Sie verlaufen in einem langsam, weich- fließenden Rhythmus .Neue natürliche Bewegungsmuster werden aufgespürt und die Körperintelligenz gefördert.

Prinzipien:

- Knochendruck ist die Basis für die Aufrichtung,

- Wechselspiel von stretch - unstretch,

- Bewegungen verlaufen spiralförmig,

- Gesamtheit aller Teile bewegen sich zusammen, verlaufen wellenförmig,

- das Zentrum – Becken führt,

Beckenbewegungen verlaufen vertikal  Steigen – Sinken ,  horizontal   li – re drehend

- Armbewegungen sind immer Folge von Zentrumsbewegung,

- in jeder Bewegung entsteht eine Gegenbewegung,

- ständiges Loslassen und Wiederauffangendes eigenen Schwerpunktes,

- Bewegung und Atmung finden allmählich Harmonie,

- alle Bewegungen erfolgen langsam in einer aktiv lebendige Wohlspannung,

- der Geist (Mind) ist immer voraus,

Die äußeren Bewegungen erscheinen einfach und durch laufende Wiederholungen werden die Prinzipien und Methoden verinnerlicht.

Die Five Loosenings Exercises enthalten die Essenz des Taiji , man spürt, wie eine ruhige und doch energetische Kraft sich entwickelt.

Loosenings beruhen auf universellen Bewegungsgesetzen. Sie zeigen nicht nur eine trainierende, sondern auch eine umfassende regenerierende Wirkung.

Gedanken von Christian Larsen

„Bewegungsgefühl entspringt der menschlichen Begabung,

das Erklingen der Bewegung aus der Mitte heraus zu vernehmen,

die Wellen der Bewegung durch den Körper fließen zu lassen

und ihrer Vollendung nicht im Wege zu  stehen.“